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Die Gemeinde Forst verdankt ihren Namen der ersten Besiedelung im nahe gelegenen Lußhardtwald. Der Name Forst taucht schon im elften und zwölften Jahrhundert in diversen Schriften (so im Codex des Klosters Hirsau) auf.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1161. Seinerzeit bestätigte Kaiser Friedrich Barbarossa die Besitztümer des Klosters Odenheim. Dazu gehörten auch Flächen in und um Forst.
Die jüngste Geschichte von Forst wird mit der Zeitline egotime nachfolgend dargestellt.
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