| Zurück zur Homepage www.forst-baden.de |
Tagungen - Seminare - Vorträge Kultur im historischen Jägerhaus! |
Räumlichkeiten und Mietpreise |
![]() |
Georg-Stahl-Stube (17 m²) Besprechungsraum, ca. 6 - 8 Plätze Mietpreis: 4,-- € / Stunde Franz-Christoph-von-Hutten-Stube (29 m²) Besprechungsraum, ca. 14 Plätze Mietpreis: 6,-- € / Stunde Philipp-Heinrich-Vorderer-Stube (31 m²) Besprechungsraum, ca. 14 Plätze Mietpreis: 6,-- € / Stunde |

Rotheimer-Saal (92 m²) | Reihenbestuhlung: | 80 Plätze |
| Bankettbestuhlung: | 50 Plätze |
| Parlamentarische Bestuhlung: |
ca. 35 Plätze |
| bis 4 Stunden | 43,-- € |
| bis 9 Stunden | 85,-- € |
| bis 16 Stunden | 140,-- € |
|
Hubertus-Saal (143 m²) Tischpult, Beschallung mit Verstärkeranlage, abschließbare beleuchtete Vitrine, Saal mittels Trennwand teilbar, Senkrechtmarkise zur Verdunkelung
|
Mietpreise vorderer Teil:
|


Jägerzimmer (47 m²)
Tee-Küche (17 m²) ![]() |
Studio Kuppelgewölbe 4 verschließbare Glasvitrinen zu Ausstellungszwecken kombinierbar mit Tabakdörre Studio: bis 4 Stunden 17,50 € bis 9 Stunden 38,-- € bis 16 Stunden 60,-- € ![]() |
![]() |
![]() |
| Tabak-Dörre (98 m²) Reihenbestuhlung: 50 Plätze Bankettbestuhlung: 38 Plätze Parlamentarische Bestuhlung möglich 16 Stellwände |
Miete: bis 4 Stunden 38,-- € bis 9 Stunden 75,-- € bis 16 Stunden 120,-- € |
| Flexibel einsetzbar sind: Tischpult Overhead-Projektor Leinwand Flip-Chart Stellwände |
|
Tische und Stühle sollen vom Veranstalter selbst aufgestellt werden. Erfolgt der Aufbau durch Bedienstete der Gemeinde, so werden hierfür 18,-- € pro Stunde in Rechnung gestellt.
In der Jägerscheuer - auf dem Platz, der dem Jägerhaus vorgelagert ist - stehen zwei ungeheizte Werkräume zur Verfügung.
| Miete: |
Werkraum I 6,-- € / Stunde |
|
|
Werkraum II 4,50 € / Stunde |
Die Räume im Jägerhaus können über das Bürgerbüro angemietet werden:
Tel. 07251 780 200
Fax 07251 780 183
e-Mail: koehler@forst-baden.de
Beschreibung der historischen Räumlichkeiten
Das Jägerhaus
Das Jägerhaus ist optisch in drei Gebäudeteile gegliedert, die zusammen eine Einheit zwischen historischer und moderner Architektur bilden. Im historischen Teil des Jägerhauses befinden sich drei Besprechungsräume und das historisch gestaltete Jägerzimmer. Alle Räumlichkeiten des Hauses zeichnen sich durch eine angenehme und kreative Arbeitsatmosphäre mit Variationsmöglichkeiten technischer Einzelelemente aus.
Georg-Stahl-Stube
Unter Baumeister Georg Stahl wurde das Jägerhaus im Jahre 1747 erbaut. 1760 musste das Gebäude renoviert werden. Diesen Auftrag übernahm ebenfalls Baumeister Stahl.
Franz-Christoph-von-Hutten-Stube
Franz Christoph von Hutten lebte von 1706 bis 1770. Mit 37 Jahren wurde er zum Bischof von Speyer und Probst von Weißenburg gewählt. In Bruchsal regierte er als Fürstbischof von 1743 bis zu seinem Lebensende. Die Geschichtsschreiber erzählen, das Franz Christoph von Hutten ein freundlicher und humorvoller Mensch mit einer besonderen Liebe zur Musik und Jagd gewesen sei. Um der Jagdleidenschaft nachgehen zu können ließ er im Jahre 1747 das stattliche Jägerhaus für seinen Oberjäger erbauen.
Philipp-Heinrich-Vorderer-Stube
Büchsenspanner Philipp-Heinrich-Vorderer war der erste Oberjäger im Jägerhaus. Er wohnte von 1747 bis 1760 in dem historischen Gebäude.
Jägerzimmer - historisch gestaltet
Der Gewölbebau mit Eingangsportal
"Zwischenteil" des Jägerhauses bildet ein ansprechendes Treppenhaus. Dieses stellt das Bindeglied zwischen dem historischen Jägerhaus und dem um die Jahrhundertwende erbauten Fabrikgebäude dar. Das Eingangsportal ist großzügig gestaltet, Teilverspiegelungen und kunstvolle Keramik-Medaillons an den Foyerwänden geben einen weiteren Einblick in die angenehme und harmonische Atmosphäre des Gebäudes. Krönender Abschluss bildet das Kuppelgewölbe mit Ausblick über die Dächer von Forst.
Die Räume im ehemaligen Fabrikgebäude
Mit dem Rotheimer-Saal, dem Hubertus-Saal und der Tabakdörre bietet das ehemalige Fabrikgebäude großzügige Räumlichkeiten, die für jede Veranstaltung mittlerer Größe den richtigen Rahmen bilden. Lichtdurchflutete Räume und unaufdringliche Eleganz waren bei der Renovierung ebenso zu verwirklichende Ziele, wie variable Belichtungsmöglichkeiten und beste technische Ausstattung.
Rotheimer-Saal
Salomon Rotheimer erbaute um die Jahrhundertwende an das historische Jägerhaus entlang der Jägergasse das sogenannte Fabrikgebäude. Hier betrieb er eine Tabakfabrik zur Zigarrenherstellung. Rotheimer selbst wohnte in Bruchsal. 1938 musste der Neffe Rotheimers, Saly Rotheimer, den Betrieb im Zuge der von den Nationalsozialisten angeordneten Arisierung verkaufen. Er starb später in einem Konzentrationslager in Südfrankreich.
Hubertus-Saal
Hubertus ist der Namenspatron und Schutzheiliger der Jagd.
Tabak-Dörre
Dörre nannte man den Raum, in dem früher der Tabak zum Trocknen aufgehängt wurde.