Trauer über Tod von Toni Huber


Auch in seiner Heimatgemeinde Forst ist die Trauer groß über den viel zu frühen Tod des Rastatter Landrates Toni Huber. Als bisher einzigem Forster Bürger ist ihm gelungen diese hohe Position zu erreichen. Der 56-Jährige war als Gemeindeinspektorenanwärter ab 1985 bei der Gemeinde Forst beschäftigt und hatte vom 1. Juli 1991 bis 18.12.1993 hier die Stellung des Hauptamtsleiters inne. Beendet hat er die Anstellung in seiner Heimatgemeinde, weil er zum Bürgermeister von Weisenbach gewählt wurde. 25 Jahre erfüllte er dieses Amt mit großem Engagement und erfreute sich außerordentlicher Beliebtheit. Als Mitglied des Kreistages Rastatt wurde er 2005 Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion und 2019 zum Landrat des Landkreises Rastatt gewählt.
Während der ganzen Jahre hielt Toni Huber immer den Kontakt zu seiner Heimatgemeinde Forst. Jedes Jahr kam ein Bus mit Kindern, im Rahmen des Weisenbacher Ferienprogrammes nach Forst, um hier einen schönen Tag zu verbringen. „Toni Huber war von Beginn meiner Amtszeit wie ein väterlicher Freund für mich, er hat mich in Gemeindefragen unterstützend begleitet, dafür bin ich ihm sehr dankbar“, sagt Bürgermeister Bernd Killinger anlässlich der Todesnachricht. „Sein Zuspruch und seine moralische Rückendeckung werden mir sehr fehlen. Unser aller Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und seiner Mutter.“
Toni Huber wird auf eigenen Wunsch hin seine letzte Ruhestätte auf dem Forster Friedhof finden

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