Bürgerinformationen

Zweckverband Wasserversorgung Kraichbachgruppe

Ab Dienstag, 24. April 2018 Weiches Wasser im Verbandsgebiet
Wasserproben bakteriologisch einwandfrei

Es ist soweit. Alle durch die Trinkwasserverordnung vorgegebenen Werte sind eingehalten und stabil. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit konnten die Vorsitzenden des Zweckverbandes Wasserversorgung Kraichbachgruppe, Bürgermeister Bernd Killinger und Bürgermeister Tony Löffler, am Dienstag die Umkehrosmoseanlage für den Regelbetrieb frei geben. Rund zwei bis drei Tage wird es dauern, bis das weiche Wasser alle Haushalte erreicht hat. Dann steht dem optimalen Trinkwassergenuss nichts mehr im Wege.

3,52 Mio Euro hat der Zweckverband Wasserversorgung Kraichbachgruppe investiert, um eine zentrale Wasserenthärtungsanlage für das Verbandsgebiet zu realisieren. Die Verbandsversammlung Zweckverband Wasserversorgung Kraichbachgruppe hat mit der Entscheidung zum Bau einer Umkehrosmoseanlage eine zukunftsweisende Verfahrenstechnik gewählt. Das neue Technikgebäude wurde auf dem Gelände des Wasserwerkes Weiher errichtet und beherbergt die eine 3-straßige Enthärtungsanlage, wobei jede Anlage einen Kalkfilter erhält, um möglichst flexibel die Gesamtanlage steuern zu können.

Das durch den Zweckverband Wasserversorgung zur Verfügung gestellte Trinkwasser, das derzeit eine Härte von 24°dH aufweist und damit als hart gilt, wird durch die zentrale Wasserenthärtungsanlage auf rund 7°dH reduziert.

Der Flyer, der bereits Anfang April allen Haushalten des Verbandsgebietes zugestellt wurde, enthält Informationen zur Wassereinspeisung und Tipps zur optimalen Einstellung der Haushaltsgeräte.

Alle an das Wassernetz des Zweckverbandes angeschlossenen Haushalte profitieren vom weichen Wasser der zentralen Enthärtungsanlage in allerbester Trinkwasserqualität. Private Hausentkalkungsanlagen im Verbandsgebiet (Forst, Weiher, Ubstadt, Stettfeld, Zeutern) sind damit nicht mehr erforderlich.
 

Die Vorsitzenden des Zweckverbandes, Bürgermeister Bernd Killinger und Bürgermeister Tony Löffler, sowie Verbandsschriftführer Andreas Schäfer und Wassermeister Georg Böser, testeten beim Termin am Dienstag das weiche Waser und stellten übereinstimmend fest: „Klasse Geschmack, wir können es nur empfehlen! Und das auch unter dem Hinblick auf die Kosten: 1000 Liter feinstes Trinkwasser kosten im Verbandsgebiet 1,58 Euro! Ein Kasten Tafelwasser kann schnell auch 5 Euro und mehr kosten.“
 
Dipl.-Ing. Stefan Freitag vom Ing. Büro Nohe + Vogel erläuterte den Vorsitzenden die Funktionsweise der Umkehrosmoseanlage, einer Filtermembrananlage, die völlig ohne Chemie arbeitet. Als besonders erfreulich stellte Verbandsvorsitzender, Bürgermeister Bernd Killinger, heraus, dass der Kostenrahmen für diese Maßnahme eingehalten werden konnte.
 

Der Testomat zeigt 7,3° dH an. Mit dieser Härte wird das Trinkwasser nun eingespeist.


Probebetrieb läuft – Einspeisung des weichen Wassers in der kommenden Woche geplant!

Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit – Baubeginn war im November 2016 – konnten die Vorsitzenden des Zweckverbandes Wasserversorgung Kraichbachgruppe, Bürgermeister Bernd Killinger und Bürgermeister Tony Löffler, gemeinsam mit Bürgermeister a.D. Reinhold Gsell, am Montagnachmittag die Umkehrosmoseanlage offiziell in Betrieb nehmen.

Nachdem der Probebetrieb bereits seit einiger Zeit läuft wurden in der vergangenen Woche täglich Wasserproben gezogen, die im Zentrum für Infektiologie im Universitätsklinikum Heidelberg mikrobiologisch untersucht wurden. Trinkwasser, als wichtigstes Lebensmittel, bedarf einer ganz besonderen Aufmerksamkeit und wird erst nach strenger Kontrolle der bakteriologischen Parameter in das Rohrsystem eingespeist. Die beiden Vorsitzenden zeigten sich beim Pressetermin zuversichtlich, dass auch die letzten kleinen Abweichungen, von den durch die Trinkwasserverordnung vorgegebenen Werten, bis zu Beginn der nächsten Woche ausgeräumt werden können und dann das Warten auf das weiche Wasser mit köstlichem Nass belohnt wird.

3,52 Mio Euro hat der Zweckverband Wasserversorgung Kraichbachgruppe investiert, um eine zentrale Wasserenthärtungsanlage für das Verbandsgebiet zu realisieren. Die Verbandsversammlung Zweckverband Wasserversorgung Kraichbachgruppe hat mit der Entscheidung zum Bau einer Umkehrosmoseanlage eine zukunftsweisende Verfahrenstechnik gewählt. Das neue Technikgebäude wurde auf dem Gelände des Wasserwerkes Weiher errichtet und schließt an die Nordwestseite des Filtergebäudes bzw. der Reinwasserbehälter an.
Auf Vorschlag des Technologiezentrums Karlsruhe hat die Verbandsversammlung sich für eine 3-straßige Enthärtungsanlage entschieden, wobei jede Anlage einen Kalkfilter erhält, um möglichst flexibel die Gesamtanlage steuern zu können.

Das durch den Zweckverband Wasserversorgung zur Verfügung gestellte Trinkwasser, das derzeit eine Härte von 24°dH aufweist und damit als hart gilt, wird durch die zentrale Wasserenthärtungsanlage auf rund 7°dH reduziert.
Private Hausentkalkungsanlagen im Verbandsgebiet (Forst, Weiher, Ubstadt, Stettfeld, Zeutern) sind damit nicht mehr erforderlich.

Der Flyer, der in der vergangenen Woche allen Haushalten des Verbandsgebietes zugestellt wurde, enthält Informationen zur Wassereinspeisung und Tipps zur optimalen Einstellung der Haushaltsgeräte.
Alle an das Wassernetz des Zweckverbandes angeschlossenen Haushalte profitieren vom weichen Wasser der zentralen Enthärtungsanlage in allerbester Trinkwasserqualität.



Ortsumfahrung Bruchsal Ost

Ernüchterung in Forst: Bis 2025 soll die Planung für die Maßnahme „B35 Ortsumfahrung Bruchsal/Ostast“ beginnen. Der achtspurige Ausbau der A5 zwischen dem Kreuz Walldorf und dem Dreieck Karlsruhe soll bereits ab 2021 durch den Bund geplant werden. Der Forster Gemeinderat lehnt das Projekt  „Ostast“ ab. Informationen zum Bundesverkehrswegeplan und dem Ostast gibt es im Projektinformationssystem 

http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B35-G10-BW/B35-G10-BW.html

und auf der Webseite des Landesverkehrsministeriums

https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/verkehrspolitik/bundesverkehrswegeplan-bvwp/bundesfernstrasse-bvwp/


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